Gebrauchter Motor – nicht nur günstig, sondern auch mit Gewährleistung

Ersatzteile Augsburg

Ihr Motor ist defekt und Sie ziehen einen gebrauchten Motor in Erwägung? Ein gebrauchter Motor, der nicht nur günstig ist, schnell geliefert wird, sondern wo auch noch eine Garantie vorhanden ist? Gebrauchte Motoren finden Sie auf diversen Schrottplätzen, diese sind selbstverständlich generalüberholt, so auch bei der Autoverwertung Augsburg. Viele unserer Partner bieten auf Ihren Schrottplätzen hochwertige und qualitativ gute Ersatzteile an. 

Dazu gehören eine Vielzahl an Kfz-Ersatzteilhändler, diverse Autohändler und Autoverwerter. Ob für Benzin, alternative Antriebe oder Diesel, dort finden Sie eben nicht nur neue, sondern auch gebrauchte Motoren. Wenn Sie auf einem Schrottplatz nach Autoteilen suchen, dann ist das immer kostenfrei, sowie unverbindlich und die Autoersatzteile sind immer auf Qualität geprüft. Es ist auch möglich, dass Sie Originalersatzteile erhalten, auch die sind überholt. Entscheiden Sie ganz in Ruhe und lassen Sie sich Ihren gewählten Motor dann ggf. sogar einbauen.

Finden Sie Ihren gebrauchten Motor

Alle Motoren werden immer gründlich geprüft. Die gebrauchten Motoren stammen meist aus Unfallfahrzeugen oder alten Autos. Wenn die Motoren die Tests bestehen, gehen diese erst dann in den Verkauf, als Austauschmotoren bzw. als gebrauchte Motoren. Auf welchem Schrottplatz Sie nach Ihrem gebrauchten Motor schauen, ist natürlich ganz Ihnen selbst überlassen. Die Händler stehen ja immer mit Rat und Tat zur Seite.

Was sind gebrauchte Motoren

Ein Motor erledigt mechanische Aufgaben, ob dieser nun neu oder gebraucht ist. Und zwar spricht man hier von der Umwandlung der Energie. Diese Energie wird von dem Motor umgewandelt in Bewegungsenergie. Dabei handelt es sich um thermische, elektrische und chemische Energie. Im Motor wird die entstandene Energie in eine Drehbewegung umgeändert. Dadurch entstehen Mechanismen die z. B. das Getriebe antreiben, egal ob Automatik- oder Schaltgetriebe. Das Ganze wird dann auf die Räder des Fahrzeugs übertragen. Verbrennungsmotoren sind schon lange nicht mehr wegzudenken.

Den Nutzungsgrad der Verbrennungsmotoren optimieren

Um die Leistung der Motoren abzurunden, wird z. B. der Transport von Frischluft gelenkt. Die ein- und austretenden Gase (Sauerstoff) sollen demnach reguliert und optimiert werden. Das geschieht mit Hilfe von Drehschiebern und Ventilen. Dabei ist es äußerst wichtig, dass die Arbeitstakten parallel zu der Steuerung der Gase läuft. Das Optimieren der Motoren erlangt man durch das Einsetzen eines Turboladers. Dadurch gelangt viel Frischluft in den Motor und verbessert dadurch automatisch die Leistung. Nicht zu vergessen ist natürlich die Zufuhr von Benzin und Dieselkraftstoff, die ebenso Einfluss auf die Motorenleistung nimmt. Injektoren, die sogenannten Einspritzdüsen sind integriert in die elektrische Steuerung der Autos. Beispielsweise reguliert und verbessert das elektronische Motorsteuergerät je nach Lastzustand das Kraftstoffluftgemisch. Bei den Dieselmotoren ist die Einspritzdrüse das Pumpe-Düse-System und die Common-Rail-Einspritzung. Dadurch werden die gebrauchten Motoren ebenso in ihrer Leistung verbessert.

Die Funktionen der Dieselmotoren

Bei einem Selbstzünder oder auch Dieselmotor genannt wird im Gegensatz zum Benzinmotor kein Kraftstoff-Luftgemisch eingespritzt. Beim Dieselmotor wird somit nur reine Luft angesaugt, die im Brennraum sehr stark komprimiert bzw. verdichtet wird, sodass sie sich auf bis zu 700 Grad Celsius erwärmt. Der dann eingespritzte Dieselkraftstoff entzündet sich durch die heiße und komprimierte Luft von selbst. Somit benötigt der Selbstzünder keine Zündkerzen wie beim Benzinmotor, dennoch benötigt der Dieselmotor eine oder mehrere Glühkerzen, um beim Kaltstart für die nötige Selbstzündertemperatur zu sorgen. Statt der Glühkerze können zum Starten des Motors auch hoch entzündliche Startbrennstoffe eingesetzt werden. Um die Leistung von Dieselmotoren weiter zu verbessern, wurden entsprechende Motorenteile wie Brennräume, Kolben, Einspritzdüsen, Nockenwellen, Kurbelwellen, Ventile, Zylinderköpfe, Glühkerzen, Injektoren und Förderpumpen im Laufe der Zeit weiterentwickelt. Selbst der Einspritzdruck wurde gesteigert und dadurch die Luft und der Kraftstoff besser vermischt, was wiederum eine verbesserte Verbrennung ermöglicht. Perfektioniert wurde auch die systematische Zuführung der Kraftstoffmenge. Innovationen gab es letzten Jahren nicht wirklich, wie man den aktuellen Diskussionen dem Dieselgate beispielsweise entnehmen kann. Lediglich die Glühkerzen wurden optimiert, um das Startverhalten von einem gebrauchten oder neuwertigen Motor zu verbessern.

Wie funktioniert ein Benzinmotor

Bei einem Benzinmotor sind immer Zündkerzen erforderlich, nicht wie bei einem Selbstzünder, da die Verdichtung des Ottomotors weniger ist. Bei einem Benzinmotor werden Zündkerzen benötigt und diese sorgen für das entzünden eines korrosionsfreiem Reaktionsgemisch. Die Zündkerzen bestehen aus Platin, das dient zur Leistungssteigerung der Motoren. Beim Einsatz von verschiedenen Gebern an der Kurbelwelle oder den gesamten Kurbelbetrieb, Temperaturfühler, an der Nockenwelle oder auch am Luftmassenmesser leisten des Weiteren einen wesentlichen Beitrag Wasser und Öl. Das Motorsteuergerät optimiert durch den verschiedenen Ist-Zuständen die Verbrennung im Motor.

Benzinmotor / Ottomotor und deren Vorteile

Vorteile des Benzinmotors sind das niedrige Leistungsgewicht (Kilogramm je Kilowattstunde) und der hohe Drehzahlbereich. Zudem bietet ein Benzinmotor ein sportliches Fahren der besonderen Automobile. Benzinmotoren sind im Gegensatz zu Dieselmotoren wesentlich günstiger. Somit sollte Vielfahrer darauf achten und diesen Punkt in der Entscheidung mit einbeziehen. Des Weiteren ist ein großer Vorteil, dass Ottomotoren in der Herstellung günstiger sind. Eingespart wird dabei der Turbolader und bei der Schallisolierung im Motorraum.

Dieselmotor / Selbstzünder und deren Vorteile

Die Vorteile des Selbstzünders ist der geringe Kraftstoffverbrauch und auch die günstigen Preise des Benzins an der Tankstelle. Der Verbrauch wurde reduziert durch das Einbauen einer Direkteinspritzung. Des Weiteren zählen zu den Vorteilen der hohe Drehmoment des Dieselmotors. Gerade hier sehr vorteilhaft in den niedrigen Drehzahlbereichen. Sie müssen nicht zwingend runter schalten beim Beschleunigen. Der Dieselmotor ist im Gegensatz zu einem Benzinmotor wesentlich leistungsstärker, durch den Einbau eines Turboladers. Dadurch das moderne Automatikgetriebe eingebaut wurden, kann der Dieselmotor in einem gleichbleibenden Drehzahlbereich gehalten werden. Sie kennen sicher die Automatikgetriebe, wie beispielsweise das DSG-Getriebe oder 8- und 9-Gang-Automatikgetriebe, egal von welchem Hersteller.

Wann sollte ein Motor durch einen gebrauchten Motor ersetzt werden

Wenn der Motor Ihres Autos einen Totalschaden hat, dann ist es eine gute Alternative diesen durch einen gebrauchten Motor zu ersetzen. In seltenen Fällen ist der Austausch eines Motors nicht zu verhindern. Wenn z. B. der Zahnriemen komplett gerissen ist, muss ein Motor ausgetauscht werden. Ebenso wenn das Kühlwasser eingefroren ist, denn das sorgt für einen Gehäuseriss. Ein hoher Ölverlust sorgt für den Verschleiß der Zylinderköpfe, Ventile, Kurbelwellen, Lagerschalen und noch weiteren Teilen. In diesen Fällen ist der Einbau eines Austauschmotors unumgänglich.